Hallo, mein Name ist Michaela Nikl, ich bin Wegbereiterin für Dein Herzensprojekt!

Das war ich aber nicht immer. In meinem „früheren Leben“ habe ich 16 Jahre als Chemotechnikerin anfänglich im Labor, später in der Produktentwicklung bei einem Tabakkonzern gearbeitet. Ein vermeintlich sicherer Job, der mich aber nicht auf allen Ebenen erfüllte. Nach mehreren Jahren habe ich plötzlich körperliche Symptome entwickelt und schon bald konnte ich auch die Tätigkeit nicht mehr mit meinen Wertvorstellungen vereinbaren. Ich nützte mit meiner Arbeit der Menschheit nicht. Im Gegenteil, ich – als Nichtraucherin – entwickelte Zigaretten, die anderen schadeten. Ich habe es aber nicht geschafft, die Firma, die wie eine große Familie für mich war, einfach zu verlassen.

So habe ich mich nebenberuflich weitergebildet. Ich war schon Lebens- und Sozialberaterin und Lernberaterin als mir der Zufall zu Hilfe kam und mein Job wegrationalisiert wurde. Ich danke meinem Körper, der mir damals gesagt hat, dass ich unbedingt aus dem Labor wegmusste, denn sonst würde ich sicher noch immer in diesem Job arbeiten, diese Abteilung besteht nämlich bis heute.

Dann habe ich mich das erste Mal so richtig frei gefühlt, ich habe gespürt, dass ich jetzt endlich meiner Bestimmung folgen kann. Beim Tabakkonzern wurde ich auf ein paar Stärken von mir aufmerksam und diese lagen nicht in der Chemie oder Mathematik. Aber ich habe schon immer gerne geredet, ich durfte Meetings leiten, obwohl ich das am Anfang nicht so gerne gemacht habe. Durch meine Ausbildung als psychologische Beraterin hatte ich auch immer wieder ein offenes Ohr für meine KollegInnen. Besonders geliebt hatte ich es, Veranstaltungen zu organisieren und diese zu moderieren.

Doch das, was ich nicht gelernt hatte: Wie man sich erfolgreich selbstständig macht. So probierte ich an Anfang einiges aus, stellte aber bald fest, dass ich schwanger war. So durfte ich mit 37 Jahren noch erfahren, was es heißt, Mutter zu sein. Mein Kind hatte sich einen perfekten Zeitpunkt gesucht, beide Großeltern in Pension, die mich gleich zu Beginn an unterstützten. Auch eine Mama, die ihrem Herz folgt, viele Ängste und Blockaden losgelassen hat und ziemlich selbstreflektiert agiert. Mein Sohn durfte aber auch erleben, was es heißt durch eine schwere Krise – beruflich wie privat – zu gehen, zu verzeihen, zu vertrauen, zu visualisieren und loszulassen. Später hat er mich auch auf meinen Weg zu meinen Herzensprojekten begleitet und miterlebt, was es heißt, endlich beruflich erfolgreich zu sein.

Doch das war ein sehr langer Prozess.

Zuerst absolvierte ich noch jede Menge Ausbildungen, als Trainerin, denn sonst hätte ich nicht im arbeitsmarktpolitischen Kontext arbeiten können. Auch für meine Lehrlingstraining hat mir dieses Wissen geholfen, später wurde ich auch Supervisiorin. Eine der wichtigsten Weiterbildungen hat mein Kind „verursacht“, denn ich kippte immer wieder in alte Erziehungsmuster, die ich wusste, dass sie wenig hilfreich waren. Als Elterntrainerin habe ich Werkzeuge in die Hand bekommen, die mir geholfen haben, eine gute Kommunikation zu ihm aufzubauen und wir genießen immer wieder sehr innige Momente.

Doch meine Selbstständigkeit …

…wollte nach 3-4 ganz guten Jahren nicht mehr so richtig in die Gänge kommen.

2014/15 war so ziemlich der Tiefpunkt in meinem Leben, keine Aufträge, Trennung und wieder körperliche Symptome, die mir gezeigt haben, dass ich am falschen Weg war.

Mit einem neuen Partner ist es dann wieder bergauf gegangen, auch da habe ich vieles lernen dürfen, aber er hat mich auch an meinen Lebenstraum – eine Gemeinschaftpraxis – wiedererinnert und mir geholfen, diese aufzubauen.

Schon 2006 hatte ich in einem emotionalen Moment das dringende Bedürfnis einen Ort zu schaffen, an dem andere ihre Selbstständigkeit starten können und ich sie mit Coaching dabei unterstütze. Lange schlummerte dieser Traum in der Schublade, bis es 2017 endlich soweit war. Die Praxis Lebenszeichen wurde Realität. 

Seither hat sich vieles zum Positiven verändert,

aber das habe ich nicht alleine geschafft. Fragt man mich, ob ich etwas bei meinem Weg verändert hätte, dann antworte ich: „Ja, ich hätte mir früher Unterstützung gesucht, mich selbst coachen lassen!“ Denn seit 2018 nehme ich selbst regelmäßig Beratungen in Anspruch, die mich beim weiteren Aufbau meines Business unterstützen. Ich achte jetzt auf Dinge, die ich vorher nicht mal wusste, dass sie wichtig wären. Aber das befähigt auch mich, mich noch besser in meine Klientinnen hineinzuversetzen, die noch am Start stehen, die Ängste haben oder Glaubenssätze sie daran hindern, ihr Herzensprojekt zu verwirklichen. All das habe ich jahrelang selbst durchlebt und kenne ich nur zu gut.

Ich habe inzwischen Marketing-Strategien gelernt,

viele aber nicht umgesetzt, weil sie nicht meinem Herz entsprochen haben. Von all den Coaches habe ich nur Elemente mitgenommen, die mit meinem Wesen vereinbar sind. Seit ich auf mein Herz höre, hat sich vieles zum Positiven verändert und all mein erworbenes Wissen gebe ich jetzt gerne weiter. Du kannst Dir einiges gratis in der Facebook – Gruppe „In 3 Tagen zum Herzensprojekt“ anschauen und mir dort auch jeden Dienstag live Fragen stellen. Meine kostenlosen Challanges und Workshops finden auch alle paar Wochen in der Gruppe statt, deshalb lohnt es sich dort dabei zu sein.

Warum jetzt eigentlich „Wegbereiterin“?

Im Oktober 2016 schenkte mir eine liebe Bekannte ein Betonschild mit ebendiesem liebevoll gestalteten Schriftzug. Sie kannte mich aus Zeit als Berufsorientierungstrainerin und hat gemeint, dass ich andere dabei unterstütze den Weg zu bereiten. Sei es, dass ich helfe, Visionen zu entwickeln, hinderliche Glaubenssätze zu verwandeln, Mindset umzuprogrammieren oder durch meine Geschichte Hoffnung gebe.
Ich sehe meine Tätigkeit so, dass bevor ein Herzensprojekt, ein inniger Wunsch nach Veränderung auf fruchtbaren Boden fallen kann, dieser vorher aufbereitet sein muss. Das bedeutet: Vorher umgraben, auflockern und Nährstoffe ausbringen. Umgelegt heißt das: Die Verbindung mit dem Herz herstellen, mit inneren Kritikern Frieden schließen und in der eigenen Energie bleiben, damit die notwenigen Schritte überhaupt gesetzt werden können. So oft hat mich der Zweifel wieder zurück an den Anfang geführt, heute bin ich noch immer nicht ganz davor befreit, aber ich kenne wirksame Methoden, um nicht länger als einen Augenblick darin zu verharren.

Mit diesen Techniken unterstütze ich Dich auf Deinem Weg!

Andere Menschen, beschreiben mich mit diesen Worten

Wenn Du Fragen hast, dann schreibe mir gerne und es freut mich, wenn wir ein Stück des Weges gemeinsam gehen.

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